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BELIEBTE ATTRAKTION
Hand und Mund anlegen |
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Die Besucherinnen und Besucher können selber Glas blasen. «Dieses Angebot ist ein weiteres Highlight für unsere Glasi-Besucher», sagt Glasi-Chef Robert Niederer. In einem speziellen Klein-Ofen wird auf der Zuschauertribüne das gleiche Glas wie im grossen Ofen geschmolzen. Ein Glasmacher nimmt das flüssige Glas mit der Pfeife aus dem Ofen, formt eine Kugel und macht sie bereit zum Blasen. Nun kann sich der Besucher seine eigene Kugel blasen. Nach rund 15 Minuten Kühlzeit kann er das selbst gemachte Souvenir aus der Glasi einpacken und mit nach Hause nehmen. Das Spezielle daran: Wie dauerhaft das Andenken ist, ist dem Zufall überlassen. Denn: Da die Kugel nicht durch einen Kühlofen über Stunden langsam abkühlt, steht das Glas unter Spannung. Es kann sein, dass die Kugel am Folgetag oder in einem Jahr in Brüche geht oder aber sie hält ein Leben lang.
Der Besucher-Ofen ist zu den Museumsöffnungszeiten in Betrieb. Pro geblasene Kugel wird ein Unkostenbeitrag von 15 Franken erhoben. Das übrige Besucher-Angebot in der Glasi von den Museen und Ausstellungen bis hin zu den Parkplätzen ist weiterhin gratis.
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